gastronomie.de - make life taste better

Drucken 23-07-2018 | Dienstleistungen

Kartenzahlung für Gastronomen & Hoteliers: Preisvergleich nicht vergessen



Guter Service für den Gast ist für den Gastronom auch meist mit Kosten verbunden, z.B. bei der Kartenzahlung. Diese unvermeidbaren Kosten können aber stark variieren und während Gastronomen bei der erstmaligen Anschaffung noch auf jeden Cent achten, vergessen Sie nach einigen Jahren, die Preise erneut zu vergleichen. Dabei sinken die Kosten der Kartenzahlung seit Jahren.

Noch vor wenigen Jahren wurden nahezu sämtliche Verträge zur Abwicklung bargeldloser Zahlungen für eine Laufzeit von 60 Monaten geschlossen. Das hat sich grundlegend geändert, niemand muss sich mehr so lange an einen Anbieter und Preis binden.

Milan Klesper, Gründer des Dienstleisters Bezahlexperten, rät zu kurzen Laufzeiten von 12 bis 24 Monaten und dringend zu einem Preisvergleich, bevor die Vertragslaufzeit beendet ist und sich der Vertrag automatisch verlängert. „Wir sehen deutliche Unterschiede zwischen den Altverträgen unserer Mitbewerber und unseren aktuellen Angeboten", sagt Klesper. „Im Extremfall lagen wir bei Fixkosten von 13 Euro, während hingegen der andere Anbieter Fixkosten von 37 Euro im Vertrag listete. Und das bei einer Vertragslaufzeit von 60 Monaten im Vergleich zu 24 Monaten bei uns."

Dennoch sollte man den Preisvergleich nicht „mal eben nebenbei" erledigen, denn nahezu jeder Dienstleister hat sein eigenes Preismodell. Mal sind die Fixkosten etwas höher (dafür gibt es dann keine versteckten Kosten), mal wird mit Kosten unter 5 Euro geworben (dafür verstecken sich dann evtl. Kosten für Updates o.ä. in den AGB). Es ist also wichtig, nicht nur die klassischen Kosten für Kartenterminal, Servicepauschale und Transaktionen zu vergleichen, sondern auch die AGB intensiv zu lesen.

Wer ein Angebot ohne versteckte Kosten als Vergleich erhalten möchte, kann unter https://www.bezahlexperten.de/gastronomie-kartenzahlung/  eine Anfrage abschicken und wird individuell beraten.
------
Autor: Milan Klesper