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Drucken 18-08-2019 | Tourismus-Infos | Konsum und Gesundheit

Ernten ohne zu säen!

Ottobeuren im Allgäu mit der berühmten Basilika.(c)Reinhard Braun


Ottobeuren im Allgäu rückt im Herbst das Thema „Kräuter" – eine der fünf Säulen der Kneipp'schen Gesundheitslehre – noch stärker in den Fokus.

Berühmtester Sohn Ottobeurens ist der als „Wasserdoktor" auf der ganzen Welt bekannte Pfarrer Sebastian Kneipp, der 1821 im nahen Ortsteil Stephansried geboren wurde. Auf die Fünf-Elemente-Lehre - beruhend auf Wasser, Bewegung, Ernährung, Kräuter und Lebensordnung - trifft man unweigerlich bei einem Spaziergang durch den „Kneipp-Aktiv-Park", der in direkter Nachbarschaft der weltbekannten Benediktinerabtei angelegt wurde.

Mit den ab Mitte August bis in den Herbst hinein regelmäßig stattfindenden „Wildkräuter- und Wildfrüchte-Wanderungen" wird thematisch eine wichtige Säule des Hydrotherapeuten Kneipp den Besuchern des Kurortes nähergebracht. Mit den geführten Wanderungen unter dem Motto „Ernten ohne zu säen" möchte Ottobeuren seinen Gästen noch bewusster machen, dass Kneippen viel mehr ist als nur Wassertreten.

Der bayerische Kneippkurort Ottobeuren liegt im westlichen Günztal im Landkreis Unterallgäu an der Ostroute der Oberschwäbischen Barockstraße. Die Marktgemeinde mit ihren 42 Ortsteilen zählt 8.387 Einwohner. Optisch wie kulturell ist Ottobeuren geprägt von der mächtigen Benediktinerabtei. Das 764 gegründete Kloster wurde 972 zur Reichsabtei erhoben. Die Klosteranlage aus dem 18. Jahrhundert, auch „Oberschwäbisches Escorial" genannt, zählt zu den größten barocken Gebäudekomplexen in Europa.

Wer mehr über die Wildkräuter- und Wildfrüchte-Wanderungen erfahren möchte, wendet sich an das: Touristikamt Kur & Kultur Ottobeuren, Tel. (+49) 8332-921950, touristikamt@ottobeuren.de, www.ottobeuren.de

 

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