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Drucken 03-03-2019 | System-Gastronomie

Die Köpfe hinter L'Osteria



Die L'Osteria Gründer: Friedemann Findeis und Klaus Rader 
München, 01.03.2019 – In diesem Jahr feiert L'Osteria das 20. Firmenjubiläum und kann dabei auf einen beachtlichen Werdegang zurückblicken: 105 Restaurants in 7 Ländern und dass ohne eine einzige Restaurantschließung – das Konzept rund um authentisch italienisches Essen in höchster Qualität und zu fairen Preisen in Kombination mit einer einzigartigen Restaurantatmosphäre geht auf. Das Erfolgsrezept der L'Osteria basiert unter anderem auf der Ausgewogenheit der Zutaten. Diese spiegelt sich jedoch nicht nur in der besten besten Pizza und der Pasta d'amore auf der Speisekarte wider, sondern auch in den Persönlichkeiten der beiden Gründern Friedemann Findeis und Klaus Rader. Diese könnten kaum unterschiedlicher sein - und sind genau deswegen gemeinsam so erfolgreich.

Willkommen in der ersten L'Osteria

Alles fing an mit einem kleinen italienischen Restaurant in der Pirckheimerstraße in Nürnberg. Fünf Tische, laute Gespräche, eine offene Küche – und riesige, über den Tellerrand ragende Pizza. Das Restaurant mit dem Namen „L'Osteria" wurde schnell zum Stammlokal der Freunde Friedemann Findeis und Klaus Rader, die zu diesem Zeitpunkt bereits beachtliche berufliche Erfahrungen im Gastronomiebereich gesammelt hatten. Italienisch sprechen oder Pizza backen fiel bis dato jedoch noch nicht in den Tätigkeitsbereich der Unternehmer. Das hielt sie allerdings nicht davon ab, ihren Lieblingsitaliener zu übernehmen, als der damalige Besitzer das Restaurant zum Verkauf anbot. Findeis und Rader verbrachten fortan nicht mehr nur ihre Freizeit in der L'Osteria. Höhen und Tiefen prägten die ersten Tage und Wochen in der Pirckheimerstraße. Doch die harte Arbeit zahlte sich aus und die L'Osteria wurde schnell zu einem Hotspot in Nürnberg!

Gegensätze als Basis des Erfolgsrezepts

Friedemann Findeis war schon früh bewusst, dass ihn sein Weg unausweichlich in den Gastronomiebereich führen würde – das ist seine Leidenschaft, dafür brennt er. Erste Nebenjobs in einer Eisdiele und einer McDonalds-Filiale ließen das Interesse an Schule schnell in den Hintergrund rücken, doch auf den guten Rat seines damaligen Chefs brachte der gebürtige Oberfranke letztendlich seine Schullaufbahn noch zu einem Abschluss. Dass eben dieser Chef ein paar Jahre später zu seinem Geschäftspartner in der L'Osteria werden würde, konnten beide damals noch nicht ahnen. Auch Klaus Rader ist Gastronom durch und durch. 1988 wurde er mit gerade einmal 25 Jahren jüngster Franchisenehmer von McDonalds und führte bis 2005 erfolgreich sechs eigene Fast-Food-Filialen. Aufgrund dieser Verpflichtungen agierte er in der Anfangszeit der L'Osteria auch vorerst nur als Investor und war für die Finanzen und die Entwicklung des Konzeptes verantwortlich, während sich Friedemann Findeis um das operative Geschäft des Restaurants kümmerte. Ihren Unternehmergeist beweisen auch zahlreiche weitere Projekte: So waren die Beiden unter anderem Mitbegründer des Systemgastronomie-Konzepts Vapiano. Ihre Anteile verkauften sie jedoch 2011 und fokussierten sich seither vollends auf die Weiterentwicklung von L'Osteria. Klaus Rader ist der Kopf-Mensch, der rational entscheidet, während Friedemann Findeis emotionaler ist und im Zweifel auf sein Bauchgefühl hört. Bei dieser Mischung kommt es natürlich zum einen oder anderen Reibungspunkt, doch darin sehen die beiden kein Hindernis, sondern eine große Chance: „Meine Limitierungen sind die Stärken von Friedemann Findeis und umgekehrt", bringt es Klaus Rader auf den Punkt.

Werte, die L'Osteria bis heute prägen

Die Unternehmer verbindet nicht nur ihre langjährige Freundschaft, sondern auch eine gemeinsame Vision. Innerhalb des Unternehmens steht hierbei der La Famiglia-Gedanke immer an erster Stelle: „Wir sind in der ersten L'Osteria jeden Mittag und nachts zusammengekommen, haben geredet und gemeinsam gegessen", erinnert sich Friedemann Findeis. In dieser Phase entstand das LA FAMIGLIA-Gefühl, das bis heute intern im Unternehmen täglich von allen gelebt wird. Die Gäste überzeugt L'Osteria mit Attributen wie der Frische und Qualität des Essens, das gute Preis-Leistungs-Verhältnis, der freundliche Service, die Transparenz für den Gast und eine ganz besondere Atmosphäre, die vor allem auch durch das Design und das einzigartige Interieur der Restaurants geschaffen wird.

„Laut, familiär, einzigartig und cool"

L'Osteria ist ein Gefühl, eine besondere Atmosphäre, in der sich Gast und Mitarbeiter gleichermaßen wohlfühlen. „Unser Restaurantkonzept ist und bleibt von den Menschen abhängig und genau diese Leidenschaft und Authentizität, die damit zusammenhängt, hat uns groß werden lassen", erklärt Friedemann Findeis und fügt mit einem Schmunzeln hinzu: „Die L'Osteria ist emotional, laut, familiär, einzigartig und cool – genau wie wir." Dass aus diesem kleinen Italiener von nebenan irgendwann einmal eine Marke mit mehr als 100 Restaurants in sieben europäischen Ländern werden würde, haben sich die beiden Gründer damals noch nicht träumen lassen. Heute können sie auf eine erfolgreiche 20-jährige Firmengeschichte zurückblicken, ohne auch nur eine einzige Schließung. Und so soll es auch künftig weitergehen: Bis 2021 sollen es 200 Restaurants sein und weiter Länder hinzukommen. Auch werden neue Konzepte angegangen – wie die L'Osteria Piccola, deren erster Standort im November 2018 in München eröffnet. Bei diesem Konzept konzentriert sich die Marke vor allem auf das Take-Away-Geschäft. Auch hier machen sich die unterschiedlichen Charaktere der Gründer bemerkbar. Während Friedemann Findeis sich auf die Perfektion des bestehenden Konzeptes konzentrieren möchte, hat Klaus Rader immer ein Auge offen für neue Projekte. Doch wenngleich die Beiden nicht immer einer Meinung sind, in einem Punkt sind sie sich definitiv einig: „Wir würden alles wieder genauso machen! "

In Nürnberg eröffnete im Jahr 1999 die erste L'Osteria, die schnell zum Geheimtipp wurde. Der Erfolg des „netten Italieners von nebenan" bestärkte die Gründer, Friedemann Findeis und Klaus Rader, das Konzept weiterzuverbreiten. Es folgten Restaurants in Rosenheim, Regensburg und München. 2009 eröffnete Matthias Seliger als erster Franchisepartner eine L'Osteria in Neumarkt in der Oberpfalz. Zudem entstandt 2009 in Augsburg der erste „Freestander": ein eigens für L'Osteria entworfenes, freistehendes Gebäude mit viel Platz – sowohl innen als auch außen. Schon bald ging es von Bayern nach ganz Deutschland, bis 2011 schließlich das erste Mal Auslandsluft geschnuppert wurde: Maria Klara Heinritzi wurde Franchisepartnerin für Österreich. Mit der Schweiz, England, Tschechien, den Niederlanden und Frankreich kamen fünf weitere europäische Länder hinzu. Seit 2016 ist zudem Mirko Silz als CEO mit an Bord. Aktuell ist L'Osteria an über 100 Standorten in sieben Ländern vertreten. Das Unternehmen setzt auf ein kooperatives Miteinander von Lieferanten, Partnern und Mitarbeitern sowie auf Mitarbeiter-Förderung. Auch der Gast profitiert vom gelebten „La Famiglia"-Gefühl: Service und Gastfreundschaft werden bei L'Osteria großgeschrieben. Die zuverlässige Qualität der Produktpalette rund um die „beste beste Pizza & Pasta d'amore" und ein ansprechendes Ambiente im Restaurant sowie das gute Preis-Leistungs-Verhältnis runden das Konzept ab.

 

Über FR L'Osteria GmbH

Bei L'Osteria wird Gastfreundschaft großgeschrieben. Hier kommen Leute zusammen, um gutes Essen zu genießen, Freunde und Familie zu treffen und eine gute Zeit zu haben. Es ist ein bisschen laut, lebhaft und über allem schwebt der verführerische Du...

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