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Drucken 03-05-2020

Junges Gastronomiepaar für eine besondere Erlebnisgaststätte/Restaurant in idyllischer Lage gesucht!

Für die Reaktivierung eines ehemals sehr gut gehenden Restaurants / Ausflugsgaststätte im Nördlichen Breisgau suchen wir langfristig ein geeignetes Pächterpaar, das den Traum der Selbstständigkeit nicht nur träumen will. Hier können Sie sich zu fairen Bedingungen verwirklichen! Das in der Region vor allen Dingen für Fischgerichte mit den Forellen aus dem Mühlbach weit bekannte Haus, hatte dadurch ein Alleinstellungsmerkmal. Diese Tradition wird derzeit um eine handwerkliche Fischräucherei, die im Nebengebäude untergebracht wird, erweitert. Frische Räucherfischspezialitäten sollen die Speisekarte des Lokals abrunden, können aber auch vor Ort im Hofverkauf erworben werden. Dies wird sicherlich positive Synergieeffekte für die Gastronomie und auch umgekehrt für die Räucherei mit sich bringen. Das Objekt sollte dem bisherigen Ruf nach einer sowohl hervorragenden gutbürgerlichen als auch gehobenen und überschaubaren Küche gerecht werden. Regionalität, Naturverbundenheit und Nachhaltigkeit sind hier keine abgedroschenen Schlagworte sondern das Erfolgsrezept! Die Traditionsgaststätte „Hammerschmiede“ entstand im vorletzten Jahrhundert durch Laufkundschaft, die sich mit geschmiedetem Werkzeug vor Ort im Hammerwerk eindeckte. Aufgrund der steigenden Anzahl an Laufkundschaft entwickelte sich aus der Verkaufsstube für Werkzeuge eine Gaststätte als zweites Standbein. Im Laufe der Zeit wurde die Gaststätte für seine Forellen in der Region überaus bekannt. Auch die schöne Gartenwirtschaft direkt am Bach stand Jahrzehnte für einen Rückzugsort an heißen Sommertagen vor allem für Familien mit Kindern. Von Beginn der 1990er Jahre nach der Übernahme der Gaststätte durch den Sohn, wandelte dieser das Haus in ein Restaurant um, das aber gleichzeitig allein schon wegen seiner Lage ein begehrtes Ausflugslokal blieb. Zu den bekannten Forellen kamen reichlich Seefisch und hin und wieder auch Krustentiere. Jahreszeitlich angepasste Menüs, aber auch einfache gut bürgerliche Gerichte sowie Vesper rundeten das Angebot ab. Gerade diese Konstellation führte dazu, dass sich die „Hammerschmiede“ so gut entwickelte und man 2008 mit einem Anbau eines Wintergartens die Sitzplätze deutlich erhöhen wollte. Auch der Umbau der Küche war geplant. Beides konnte nicht mehr realisiert werden, da der Gastronom tödlich verunglückte. Nach der Übernahme des Anwesens durch den neuen Eigentümer folgten umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten. Allem voran gingen der Bau einer Heizanlage für das Anwesen, sowie eine Totalsanierung der Küche und des Gastraumes einschließlich des Eingangsbereiches mit der Haupttreppe. Durch den Umbau von Fenstern zu Türen, hinter der Theke und zur erweiterten Gartenwirtschaft mit nun behindertengerechtem Zugang zum Gastraum, können zukünftig die Arbeitsabläufe optimiert werden. Im Nebengebäude des Gasthauses befindet sich der 18 m² große Getränkekeller aus Natursteinen, welcher die Getränke vorkühlt. Ein Funktionsraum mit 10,5 m², die 18 m² großen Toilettenräume, ein kleines Büro 13 m² groß mit Ruhemöglichkeit und einer Dusche, sowie ein kleiner Stauraum mit 6 m² für Geschirr, Gläser, Deko usw. Zum Anwesen gehörende Grünflächen und Wasserläufe, bieten vielfache Möglichkeiten für Spielflächen, Streichelzoo oder ähnlichem. Im Kellergeschoss befindet sich eine besondere Sehenswürdigkeit, die dem Gasthaus den Namen verleiht. Eine 150 Jahre alte, voll funktionstüchtige Hammerschmiede, die mit den von der Gartenwirtschaft aus sichtbaren Wasserrädern betrieben wird. Zu unterschiedlichsten Aktionen und Veranstaltungen zieht die Hammerschmiede-Muckental immer wieder Menschenmengen in ihren Bann. Hierzu zählen beispielsweise der Deutsche Mühlentag oder der Tag des offenen Denkmals, lokale Veranstaltungen kultureller Natur bzw. Freizeitveranstaltungen. Unzählige Gruppenführungen, Vereins- und Familienfeiern oder besondere gastronomische Angebote fanden sich schon in diesem eindrucksvollen Umfeld ein und bereicherten so die angegliederte Gastronomie wechselseitig. Die Hammerschmiede versorgt sich schon über 100 Jahre mit eigener elektrischer Energie aus sauberer Wasserkraft, die dem Pächter zu einem angemessenen Preis zur Verfügung steht. Eine Hackschnitzelheizanlage trägt dazu bei, dass der Energieverbrauch des Anwesens größtenteils regenerativ ist.

Ansprechpartner: Uwe Feißt
Adresse: Eckgasse 3, 79336 Broggingen - Deutschland
Telefon: 07643/937186
Email: uwe.feisst@gmx.de