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Drucken 15-05-2020 | Pandemie

Hotel- und Gastrobereich: Hygiene nach dem Lockdown Hygienespezialist Hagleitner gibt Tipps

Zell am See (AT), 15. Mai 2020 – Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus der Hotellerie und Gastronomie haben an Hagleitner konkrete Fragen herangetragen. Nach dem Corona-Lockdown geht es jetzt um die richtigen Hygienemaßnahmen. Was zu tun ist, erklären die Landesregierungen in Deutschland für das jeweilige Bundesland individuell. Wie etwas zu tun ist, hierfür veröffentlicht Hagleitner folgende Ratschläge: 
Die Gefahr verstehen

Das Coronavirus bleibt auf unbelebten Oberflächen unter optimalen Bedingungen nachweislich mehrere Tage infektiös – auf Plastik sind es beispielsweise bis zu neun Tage. Studien bestätigen die Gefahr einer möglichen Übertragung des Erregers über Nasen-, Mund- und Augenschleimhäute durch kontaminierte Oberflächen.1 Diese Gefahrenquelle zu verstehen, wird der wesentlichste Faktor für einen erfolgreichen Kampf gegen die Ausbreitung des Virus im eigenen Hotel- oder Gastronomiebetrieb sein. Welche Oberflächen jeweils eine Gefahr darstellen, ist dabei individuell zu prüfen. Die folierte Speisekarte, der Türgriff und das Zierkissen auf dem Bett kommen eher infrage als die Dunstabzugshaube in der Küche. Übertragungswege zu erkennen und mit dem richtigen Desinfektionsmittel gezielt zu unterbrechen, ist also entscheidend und gilt zudem als wichtigster Grundpfeiler gegen die Ausbreitung von SARS-CoV-2.2

Das Risiko minimieren

Das bedeutet aber nicht, folierte Speisekarten vom Tisch oder Zierkissen und Tagesdecken vom Bett verbannen zu müssen. Hier gilt: Das Rad muss nicht neu erfunden, sondern bloß gegen ein neues getauscht werden. War vorher ein Universalreiniger üblich, kommt fortan ein desinfizierender Reiniger zum Einsatz. Statt herkömmlichen Waschmitteln und Geschirrspültabs sind seit Corona chemothermische Verfahren gefragt. Da bekämpft nicht die hohe Temperatur, sondern die Chemie das Virus. 40 Grad können in der Waschmaschine beispielsweise ausreichend sein. Besonderes Augenmerk gilt jeweils Wirkungsnachweisen und dermatologischen Gutachten. Mit nur wenig Aufwand lässt sich die Ausbreitung des Coronavirus im eigenen Betrieb also auf ein Minimum reduzieren. Das Personal muss dabei nicht extra neu eingeschult werden.

Den Schutz sichtbar machen

Sind Tisch, Zimmer und Bett desinfiziert, lohnt sich ein entsprechender Hinweis. Hierfür bietet Hagleitner auch eigene Schilder an. Das gibt nicht nur Betreiberinnen und Betreibern, sondern auch Kundinnen und Kunden Sicherheit.
Hygieneanbieter sollten in dieser Zeit generell unterstützend zur Seite stehen – sowohl vor als auch hinter den Kulissen. Bei Hausbegehungen werden alle Bereiche analysiert und so ausgestattet, dass der Schutz aufrecht bleibt. Und dieser Schutz will auch beständig sichtbar sein: auf der Website, dem Social-Media-Profil, an allen Schlüsselstellen im Haus.

1 vgl. Kampf G. et al.: „Persistence of coronaviruses on inanimate surfaces and their inactivation with biocidal agents" – Journal of Hospital Infection 104 (2020), 246–251
2 vgl. Pradhan D. et al.: „A Review of Current Interventions for COVID-19 Prevention" – Archives of Medical Research (2020). DOI: https://doi.org/10.1016/j.arcmed.2020.04.020 (15. Mai 2020)

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Über die Hagleitner-Gruppe

Hagleitner gestaltet High-End-Hygiene: Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Kosmetik – dazu jeweils Spender und Dosiergeräte. Die Waren entstehen in Zell am See (Österreich), hier wird geforscht, entwickelt und produziert – alle anderen Niederlassungen sind Vertriebsstätten. So wirkt Hagleitner an 27 Standorten in zwölf Ländern. Das Unternehmen ist sowohl im Firmen- als auch im Privatkundengeschäft tätig, 1.240 Menschen arbeiten mit.

An Hagleitner angegliedert ist die Handelsfirma BULS, sie hat sich auf professionelle Gebäudereinigungs-Erzeugnisse spezialisiert. BULS betreibt in Österreich eigenständig vier weitere Geschäftsstellen – mit insgesamt 49 Beschäftigten zusätzlich.

Von April 2019 bis März 2020 hat die Hagleitner-Gruppe in Summe 136,5 Millionen Euro umgesetzt (Wirtschaftsjahr), der Exportanteil macht 47,2 Prozent aus.

Rückfragen
Hagleitner Hygiene International GmbH
Mag. Michela Vecchiato
PR-Redakteurin
michela.vecchiato@hagleitner.at
www.hagleitner.com

Information zum Rückfragehinweis
Die Presseabteilung von Hagleitner ist bis 30. Juni 2020 nicht durchgängig besetzt – hier konkret die geänderten Kontaktzeiten von Mag. Michela Vecchiato:

Montag bis Freitag
08:00 bis 12:00 Uhr

Stop Covid-19
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Hagleitner Hygiene International GmbH
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