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Drucken 16-06-2021 | Aktionen, Events, Messen ...

Klimaschutz auf dem Teller: Stadtmenü wird kulinarische Klimakampagne

Plakat des Stadtmenü



•Bundesweite Restaurant-Woche Stadtmenü der Berlin Food Week vom 20. bis 26. September 2021
•1% der Umsätze gehen an heimische Klimaschutz-Projekte in der Landwirtschaft
•Köche aus Frankfurt, Hamburg und Berlin tauschen für einen Abend ihre Küchen
•Bereits bestätigte Teilnehmer sind Clärchens Ballhaus, Haebel, Ponyhof, Rutz Zollhaus, Tian, Weinsinn und Wolfs Junge

Berlin, 16. Juni 2021: Beim Stadtmenü der Berlin Food Week vom 20. bis 26. September nehmen in diesem Jahr erstmals Restaurants aus ganz Deutschland teil. Alle Teilnehmer verbindet ihr Engagement für Nachhaltigkeit, denn das diesjährige Motto lautet "Eine kulinarische Klimakampagne". Restaurants wie das Tian in München, Haebel in Hamburg, Ponyhof in Gengenbach und Clärchens Ballhaus in Berlin servieren ein individuelles klimafreundliches Menü oder Gericht – entweder vor Ort oder als Liefermenü. Ziel ist es, Gäste und Gastronom*innen zu inspirieren und zu zeigen, dass nachhaltiger Genuss unabhängig von Restauranttyp, Küchenstil oder Preis möglich ist. Alle teilnehmenden Restaurants sind ab August auf www.berlinfoodweek.de zu finden. Mehr als 150 Restaurants sollen für die Teilnahme gewonnen werden.

Mit jedem Bissen können Gäste etwas für die Umwelt bewirken: die Restaurants spenden 1% ihres Netto-Umsatzes mit dem Stadtmenü für heimische Klimaschutz-Projekte in der Landwirtschaft. Dazu kooperieren die Veranstalter*innen erstmals mit der internationalen Initiative Zero Foodprint, die in diesem Jahr durch den Verein Greentable auch in Deutschland startet. Regenerative Landwirtschaft, auch „Carbon Farming" genannt, produziert Lebensmittel auf eine Art und Weise, die nicht nur auf hohe Erträge und Gewinne abzielt, sondern auch zum Wiederaufbau unserer geschädigten Ökosysteme und zu einer nachhaltigen Lebensmittelproduktion beiträgt.

Aus Überzeugung schließen sich die Partner des Stadtmenüs diesem Engagement für Klimaschutz an: für Transgourmet sind Qualität, Vielfalt, Innovation und Leidenschaft die entscheidenden Zutaten für ein gastronomisches Erfolgsrezept. Dies schafft der Lebensmittel-Großhändler durch sein Sortiment der Eigenmarke „Ursprung" aus nachhaltiger Landwirtschaft sowie mit der Eigenmarke „Natura" bei der eine kontrollierte Bio-Qualität und eine faire Preisgestaltung geboten wird. Der Mineralbrunnen Vöslauer zählt schon lange zu den Vorreitern und Pionieren in Sachen Nachhaltigkeit: Neben hervorragendem natürlichen Mineralwasser setzt das Unternehmen auf eine nachhaltige und effiziente Produktion, den Einsatz erneuerbarer Energien, der Verwendung von Recyclingmaterial – das gesamte PET-Sortiment besteht zu 100 % aus rePET – und auf Mehrweg-Produkte. Seit 2020 ist Vöslauer als Unternehmen und mit seinen Produkten CO2-neutral, durch eigene Maßnahmen und auch durch Kompensation.

Neu beim Stadtmenü ist in diesem Jahr ein kulinarisches Austauschprogramm unter den teilnehmenden Restaurants. Der Hamburger Koch Sebastian Junge vom Restaurant Wolfs Junge wird sein Menü an einem Abend im Berliner Restaurant Lode & Stijn kochen. Im Gegenzug übernehmen Lode van Zuylen und Stijn Remi aus Berlin am selben Abend die Küche in Hamburg. Aus Frankfurt kommt Jochim Busch ins Berliner Restaurant Cordo, sein Kollege Yannic Stockhausen serviert sein Menü zeitgleich im Frankfurter Weinsinn. Der Ticket-Vorverkauf für diese einzigartigen Abende startet ab August auf der Webseite der Berlin Food Week. Ermöglicht wird der Küchentausch durch die Unterstützung der Berlin Tourismus&Kongress GmbH, der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main und der Hamburg Tourismus GmbH.

Nach einem Jahr coronabedingter Pause stehen bei der Berlin Food Week 2021 alle Zeichen auf Nachhaltigkeit und Veränderung. Deutschlands größtes Food-Festival mit knapp 60.000 Besuchern in 2019 findet in diesem Jahr erstmals deutschlandweit weit. Dazu bekommen auch die anderen Formate der Eventwoche zusätzlich Satelliten in anderen deutschen Städten. Zudem kann sich jede und jeder das Festival-Feeling ins eigene Zuhause holen – durch ausgewählte Produkte aus dem Online-Shop. Die Berliner Events wie der Marktplatz für Manufakturen und Produkte House of Food in der Concept Shopping Mall Bikini Berlin finden weiterhin statt - natürlich mit Sicherheitsauflagen. In Frischeparadies-Filialen in Frankfurt, München und Stuttgart wird eine Auswahl der spannendsten neuen Food-Start-Ups vorgestellt.

Die Berlin Food Week ist das facettenreichste Food-Festival Deutschlands: Seit 2014 präsentieren sich in ganz Berlin Köch*innen, Gastronom*innen, Food-Entrepreneur*innen, Manufakturen und Marken. Ob Herkunft, Qualität oder Zubereitung von Produkten: Die Berlin Food Week informiert und schafft Bewusstsein und Wertschätzung für gutes Essen. Sie regt an zu einer genussvollen, Ressourcen-schonenden und gesunden Ernährung und und möchten so einen neuen Mainstream mitgestalten. Und das mit der Berlin-typischen Leidenschaft, Neues auszuprobieren, Stile zu mixen und mutige Experimente zu machen.

www.berlinfoodweek.de

 

Pressekontakt:
Michael Hetzinger, Pressesprecher
michael.hetzinger@berlinfoodweek.de 
Tel: 030 349 964 43
Mobil: 0173 4526176

Berlin Food Week GmbH
Torstraße 107
10119 Berlin

Für weitere Informationen zur Initiative Zero Foodprint und zum Verein Greentable können Sie sich auch direkt an folgenden Ansprechpartner wenden: Matthias Tritsch, mt@greentable.org 

Über die Berlin Food Week GmbH:
Gegru?ndet wurde die Gesellschaft 2012 von Alexander van Hessen. 2013 wurde die PR-Agentur Schro?der+Scho?mbs Partner der BFW GmbH, in 2019 stiegen Alexandra Laubrinus und Michael Hetzinger auch als Teilhaber mit ein. Alle Gesellschafter*innen verbindet die Leidenschaft fu?r gutes Essen. Ziel der Berlin Food Week, die im Jahr 2014 zum ersten Mal stattfand, ist es, Berlin als internationale Foodmetropole zu präsentieren sowie in der deutschen O?ffentlichkeit das Bewusstsein fu?r gesunde Erna?hrung und die Qualita?t von Nahrungsmitteln zu versta?rken. In 2019 expandierte die Berlin Food Week mit dem Format Stadtmenü erstmals in weitere deutsche Städte, im Jahr 2020 legte das Festival eine Corona-bedingte Pause ein.

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