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Drucken 26-02-2015 | Verschiedenes

Tricks und Täuschungen bei TTIP

foodwatch entlarvt Fehl- und Desinformationskampagne der Abkommen-Befürworter - Pressevorstellung des Buchs "Die Freihandelslüge" von foodwatch-Chef Thilo Bode

Die Diskussion über das geplante Freihandelsabkommen TTIP wird nicht offen und aufrichtig geführt. Befürworter des Abkommens bauschen die wirtschaftlichen Chancen auf, machen aus vagen Hoffnungen vermeintliche Fakten und ignorieren die Risiken.

Ein entlarvender Blick hinter die Pro-TTIP-Kampagne ist Thema der foodwatch-Pressekonferenz - und er ist Thema des neuen Buchs "Die Freihandelslüge: Warum TTIP nur den Konzernen nützt - und uns allen schadet". Darin dokumentiert foodwatch-Chef Thilo Bode, wie irreführend und falsch TTIP-Befürworter die Öffentlichkeit informieren, ob über Studienergebnisse, den Einfluss von Parlamenten auf das Abkommen oder über die Folgen von TTIP für die künftige Gesetzgebung in Deutschland und Europa. Thilo Bode erklärt, warum Chlorhühnchen nicht das Problem sind und worin die eigentlichen Risiken des Freihandelsabkommens liegen.

gastronomie.de fragt: wie eigentlich konnte Deutschland Exportweltmeister ohne TTIP werden? Was bitte soll durch TTIP noch besser werden? Da scheint uns TTIP wie ein Trojanisches Pferd, denn unsere Exportwirtschaft braucht TTIP definitiv nicht!
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