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Drucken 06-02-2015 | MeinGrünesLand®

6.-7. Mai 2015: Achte Internationale Fresenius-Konferenz 'Pesticide Residues in Food'

Neues zu analytischen Methoden und Instrumenten sowie regulatorischen Anforderungen

Dortmund, 6. Februar 2015 
Ob Bio-Futtermittel, Beeren und Trauben oder Fertigsalat: Meldungen über Pestizidrückstände in Lebensmitteln haben auch in den ersten Wochen des Jahres 2015 wieder

Schlagzeilen gemacht. Zum derzeitigen Stand in der Methodenentwicklung in der Analytik und der Überwachung von Pestizidrückständen informiert die achte Internationale
Fresenius-Konferenz "Pesticide Residues in Food" am 6. und 7. Mai 2015 in Mainz. Neben deutschen Vertretern werden Referenten aus dem europäischen Ausland sowie aus Asien und Südamerika erwartet.

Zu den Konferenzthemen im Bereich Forschung zählen die Aufreinigung von Tierproben bzw. -extrakten, die Evaluation analytischer Verfahren bei Methoden zur Erfassung von Vielfachrückständen (MRMs), die Validierung von Screeningmethoden bei Pestizidrückständen in Cerealien und die Bestimmung von Pestiziden mit hochpolaren Eigenschaften.
Daneben werden mögliche Bestimmungsmethoden für den Wirkstoff Glyphosat verglichen und die Anwendung der "QuEChERS"-Methode zur Rückstandsbestimmung in Fischfilet sowie die Detektion von Pestizid-Metaboliten diskutiert. Im Themengebiet Regulierung beschäftigt sich die Konferenz mit regulatorischen Anforderungen in den USA, mit dem
Pestizid-Monitoring der EU und in Indonesien und der Frage, ob Pestizid-Screenings bislang nach den richtigen Substanzen Ausschau halten.

Die Konferenzsprache ist Englisch.

Referenten:
- Lutz Alder, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
- Michelangelo Anastassiades, EU-Referenzlabor für Pestizidrückstände (EURL-SRM)/CVUA Stuttgart
- Hans Braeckman, fytolab
- Monika Bross, BASF
- Mette Erecius Poulsen, Dänisches Institut für Lebensmittel- und Veterinärforschung (DFVF)
- Amadeo Fernández-Alba, Universität Almería
- Thomas Frenzel, Sächsische Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen
- Caroline Harris, Exponent
- Horacio Heinzen, Universität der Republik Uruguay
- Félix Hernández Hernández, Universität Jaume I
- Magnus Jezussek, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)
- Christophe Junot, CEA
- Sri Noegrohati, Gadja Mada Universität
- Jürgen Plange, PMG Premium Mühlen Gruppe
- Hermine Reich, Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA)
- Carmen Tiu, Dow AgroSciences
- Herman Unterluggauer, Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES)
- Alexander Zahm, eurofins Dr. Specht Laboratorien
- und viele andere...

Das komplette Programm wird in Kürze hier verfügbar sein:
www.akademie-fresenius.de/2255 

Termin: 6. bis 7. Mai 2015
Ort: Mainz

Kontakt:
Annika Koterba
Die Akademie Fresenius GmbH
Alter Hellweg 46
44379 Dortmund
Telefon: 0231-75896-74
Fax: 0231-75896-53
akoterba@akademie-fresenius.de 
http://www.akademie-fresenius.de